22.07.2022 Esther Reinwand

„Das 21. Jahrhundert wird zu einem Jahrhundert der nachwachsenden Rohstoffe werden.“*

Eröffnung durch Dr.-Ing. Dennis Röver, Geschäftsführer proHolzBW

Christoph Maria Dauner, Chefredakteur Mikado

Moderatorin Andrea Georgi Tomas, ee concept GmbH Darmstadt

Prof. Achim Menges

Monika Neuhöfer-Avdic, Stadt Lörrach

BarCamp Moderator Philip Kahl bei der Themen-Abstimmung

Session

Markus Müller, Präsident der Architektenkammer BW

Fabian Müller, Bürgermeister der Stadt Friedrichshafen

Ausstellungssaal

Podiumsdiskussion mit Fabian Müller, Markus Müller und Prof. Jürgen Graf

Live Demo bei einem Aussteller

Prof. Michael Braungart, Leuphana Universität Lüneburg

Am 21. und 22. Juni fand in Friedrichshafen am Bodensee der erste D-A-CH übergreifende Fachkongress zum Thema Bauen mit Holz statt. Der Kongress wurde im Rahmen der Holzbau-Offensive des Landes Baden-Württemberg veranstaltet und von proHolzBW durchgeführt.

Ostfildern/Friedrichshafen, 22. Juli 2022. Im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen drehte sich am 21. und 22. Juni alles um den natürlichen Rohstoff Holz. 27 Referenten und Referentinnen aus den drei Staaten rund um den Bodensee referierten zu aktuellen Themen des Holzbaus – von Kreislaufwirtschaft, Holzarchitektur, Städtebau, Forschung und Forstwirtschaft bis hin zu Märkten und politischen Rahmenbedingungen. Die zweitägige Veranstaltung mit einem vorgeschalteten BarCamp beleuchtete nicht nur die vielen Facetten des modernen Holzbaus. Es gab einen klaren gemeinsamen Tenor aller Beiträge: Nachhaltiges Bauen und Kreislaufwirtschaft gehen nur mit Holz!

Klimapositiv Bauen

Der Klimawandel zeigt sich auch in gemäßigten Klimazonen deutlich und bedroht Städte und Wälder. Material- und Rohstoffknappheit stellen unsere Baukultur in Frage und Krisen wie die Corona-Pandemie verändern unser gesellschaftliches Zusammenleben von heute auf morgen. Die Bauwirtschaft verursacht knapp 40% aller weltweiten CO2-Emissionen. Angesichts dieser Herausforderungen hat proHolzBW im Auftrag der Holzbau-Offensive Baden-Württemberg einen Holzbau-Fachkongress ins Leben gerufen, der die gesamte Wertschöpfungskette Forst und Holz beleuchtet und die relevanten Fragen stellt, die heute gestellt werden müssen: Können uns Lösungsansätze wie Kreislaufwirtschaft und nachhaltiges Bauen weiterbringen? Können wir mit Holz klimaneutral – oder wie Prof. Braungart, der Keynote-Speaker auf dem Fachkongress es formuliert hat – können wir mit Holz „klimapositiv bauen“ und dadurch helfen, den menschengemachten Treibhausgaseffekt auszubremsen? Welches Potential birgt der Wald als CO2-Senke, und was müssen wir tun, damit unsere Wälder sich an die neuen klimatischen Bedingungen anpassen? Welche Hürden verhindern heute noch, dass mehr mit Holz, und damit nachhaltiger, gebaut wird? Brauchen wir eine Bauwende?

TeilnehmerInnen und TeilgeberInnen
Der Fachkongress startete am ersten Tag mit dem halbtägigen BarCamp „Wood Visions“. Nach einer Begrüßung durch Barbara Pfister vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz BW eröffnete Christoph Maria Dauner, Chefredakteur des Branchenmagazins „Mikado“, das BarCamp mit einem Überblick über die wichtigsten Trends des Holzbaus der vergangenen Jahre. Nach einer Einführung zu Organisation und Ablauf begann das eigentliche BarCamp: Alle der rund 100 TeilnehmerInnen – in korrekter BarCamp-Sprache „TeilgeberInnen“ – konnten ihre Wunschthemen nennen, die dann in unterschiedlich großen Gruppen diskutiert wurden. Dabei ging es um so unterschiedliche Fragestellungen wie End-of-Life und Kreislaufwirtschaft bis hin zu besserem Netzwerken, der Stärkung regionaler Wertschöpfung im Bereich Forst und Holz und rechtlichen Rahmenbedingungen, die das Bauen mit Holz nach wie vor ausbremsen. Ein Teilgeber stellte die Frage: „Wie sollte die ideale Bauordnung aussehen?“

Abgerundet wurde der erste Tag mit einem Vortrag zur Robotik im Holzbau mit neuen Konstruktionsansätzen von Prof. Achim Menges (Universität Stuttgart). Bürgermeisterin Monika Neuhöfer-Avdić von der Stadt Lörrach, einer Gemeinde, die sich schon seit langem dem nachhaltigen Bauen verpflichtet, stellte das deutschlandweit erste nachhaltige Gewerbegebiet in Holzbauweise vor – die Umwandlung der ehemaligen Textilfabrik Lauffenmühle im Südschwarzwald in ein klimaneutrales Gewerbegebiet in Holzbauweise. Die Lage des Graf-Zeppelin-Hauses mit Zugang zum Bodensee und das schöne Wetter nutzten die Teilnehmer anschließend zum Netzwerken und gemeinschaftlichem Ausklang am See.

„Wie kann die Bauwende gelingen?“  
Dr. Dennis Röver, Geschäftsführer von proHolzBW, Markus Müller, Präsident der Architektenkammer Baden-Württemberg und Fabian Müller, Bürgermeister der Stadt Friedrichshafen eröffneten den zweiten Veranstaltungstag mit rund 175 TeilnehmernInnen, 21 Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen präsentierten sowie der Ausstellung Triple Wood. Ist Kreislaufwirtschaft ein Modell der Zukunft, und wenn ja, was bedeutet dies konkret beim Holzbau? Prof. Jürgen Graf von der TU Kaiserslautern stellte in seinem Vortrag die Frage „Wie kann die Bauwende gelingen?“undinformierte über den Stand der Forschung und die aktuellen Möglichkeiten des Holzbaus durch Standardisierung und Elementierung reversibler Bauteile. In der anschließenden Podiumsdiskussion „Städte von heute = Rohstoffquellen von morgen?“ mit Markus Müller, Fabian Müller und Prof. Jürgen Graf wurde das Thema Kreislaufwirtschaft nochmals vertieft und die Chancen sowie Herausforderungen bei der Umsetzung beleuchtet. Prof. Graf: „Standardisierung ist auch im Bestand möglich.“

Vor der Mittagspause gab es für die TeilnehmerInnen einen spannenden Blick über den Tellerrand: Unter dem Titel „Lernen von den Nachbarn“ gaben Dr. Matthias Ammann, vorarlberger holzbaukunst, Niko Heeren von der Stadt Zürich sowie Prof. Stefan Krötsch von der HTWG Konstanz Einblicke in die politischen und baurechtlichen Rahmenbedingungen für den Holzbau in Österreich, der Schweiz und Deutschland. Das Baurecht für das Bauen mit Holz ist europaweit sehr unterschiedlich geregelt: Während in der Schweiz 25 Seiten Vorgaben für den Holzbau ausreichend scheinen, müssen deutsche Architekten und Planer sich je nach Bauvorhaben durch – die unterschiedlichen Richtlinien der Bundesländer zusammengenommen – bis zu über 6000 Seiten Rechtsvorgaben arbeiten.

„Fest, formbar, feuerbeständig“
Am Nachmittag konnten die TeilnehmerInnen aus mehreren Themenblöcken zu Architektur, Städtebau und Forschung sowie Forstwirtschaft und Rohstoffe wählen. Im Architekturblock inspirierten Mathias Heinz (pool Architekten, Zürich), Bärbel Hoffmann und Marco Lewald (D‘Inka Scheible Hoffmann Lewald Architekten, Stuttgart) sowie Prof. Juri Troy von der HFT Stuttgart (juri troy architects, Wien) mit Beiträgen zu herausragenden Holzbau-Objekten. Architekt Juri Troy: „Bei der Wahl der Konstruktionsart können die größten Einsparungen an CO2 gemacht werden“. In der Architektur muss zukünftig ein Umdenken stattfinden – wie entsteht ein Gebäude, das nicht nur ästhetisch ansprechend ist und seinen „Zweck“ erfüllt, sondern auch klimaneutral ist? Ob Mehrgeschosser, urbaner Wohnungsbau oder Aufstockung: Holz verfügt aufgrund der schnellen Bauzeiten, seiner Leichtigkeit sowie des hohen Vorfertigungsgrads über ideale Voraussetzungen für den Einsatz beim Bauen im Bestand. Gertrudis Peters (Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen), Andreas Frisch (GSP Architekten, München) sowie Patrick Stremler (Dietrich Untertrifaller Architekten, Bregenz) stellten spannende Beiträge zur Bedeutung des Werkstoffs Holz für den Städtebau vor.

Prof. Ulrich Müller (Universität für Bodenkultur, Wien), Prof. Alexander Stahr (HTWK Leipzig) und Prof. Andreas Müller (Berner Fachhochschule, Biel) präsentierten aktuelle Forschungsprojekte – von der Augmented Reality in der Holzbearbeitung bis hin zu neuen Furniertechnologien und Hochleistungsprodukten aus Laubholz. Anschließend wurde die ganze Wertschöpfungskette Forst und Holz unter die Lupe genommen. Was müssen wir tun, um den Wald fit zu machen im Kampf gegen den Klimawandel? Wie sieht nachhaltige Waldwirtschaft aus? Prof. Ulrich Schraml (Forstliche Versuchs-und Forschungsanstalt BW, Freiburg), Cornelius Regelmann (Thünen Institut für Waldwirtschaft, Hamburg) und Stephan Philipp (Forstplanung und Waldökologie, Vorarlberger Landesregierung, Bregenz) stellten hierzu mögliche Lösungsansätze und Perspektiven vor. Stephan Philipp: „Die Nutzung des Rohstoffs Holz dient allen Waldfunktionen und ist der Schlüssel zu klimastabilen Wäldern.“

Wie geht es weiter mit den volatilen Preisentwicklungen für Schnittholz? Jörn Kimmich und Julia Möbus von der Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V., Berlin gaben in Ihrem Exkurs zum Thema Märkte einen Ausblick auf die Chancen und Herausforderungen für die Holzmärkte der Zukunft. Im Anschluss diskutierten Sabrina Kremer von der Landesbank BW in Stuttgart und Arnim Emrich vom Ministerium für Finanzen BW über das Thema Green Bond.

„Wir schützen die Umwelt nicht, wenn wir weniger zerstören.“
In seiner Keynote stellte Prof. Michael Braungart von der Leuphana Universität in Lüneburg das Cradle to Cradle-Designkonzept vor – mit viel Humor, aber auch vielen provozierenden Thesen, die die gewohnten Denkweisen in Frage stellen. Das Credo von Cradle to Cradle heißt: Intelligentes Design statt Verwaltung von Müll und „Upcycling“. Es geht nicht mehr darum, immer effizienter zu werden, um möglichst keinen Einfluss auf die Umwelt zu verursachen, sondern darum, effektiver zu werden. Zum Beispiel, um mit Hilfe von Material-Passports und Material-Banken wertvolle Rohstoffe und Bauteile im Sinne einer Dienstleistung immer wieder neu und flexibel verwenden zu können, egal ob von einem PKW, einem Containerschiff oder bei den Bauteilen eines Holzhauses.

Mit den Gedanken an eine vielleicht nicht mehr allzu ferne Zukunft, in der unsere Gesellschaft und Wirtschaft wenigstens zum Teil auf Kreislaufwirtschaft, statt auf Konsumwirtschaft basieren wird, ging der Fachkongress am Bodensee zu Ende: Eine Veranstaltung, die mit dem BarCamp „Wood Visions“ neue Visionen für den Holzbau entwarf, die mit ihren Referenten aus dem Dreiländer-Eck landesübergreifende Impulse setzte und die viele neue Horizonte eröffnete.

Über die Holzbau-Offensive BW
Die Holzbau-Offensive BW wurde im Herbst 2018 ins Leben gerufen und ist eine Arbeitsgemeinschaft von acht Ministerien zur Förderung des Bauens mit Holz. Ziel ist es, durch wirkungsvolle Maßnahmen und zielgerichtete Impulse eine klimagerechte Transformation des Bausektors zu unterstützen und den nachwachsenden Baustoff Holz weiter in die Breite zu bringen. Entscheidend ist dabei die Betrachtung der gesamten Wertschöpfungskette vom nachwachsenden Rohstoff Holz, beginnend bei der Waldbewirtschaftung über das Produkt, bis hin zur Wiederverwendung im Kreislauf sowie der Entwicklung von end-of-life Szenarien. Weitere Infos unter: https://www.holzbauoffensivebw.de

Über proHolzBW
Die proHolzBW GmbH setzt sich für eine stärkere Verwendung des Roh- und Werkstoffes Holz in Baden-Württemberg ein. Holz kann als nachwachsender Rohstoff und CO2-Speicher einen entscheidenden Beitrag leisten, um die Klimaschutzziele von Bund, Ländern und Gemeinden zu erreichen. Außerdem stärkt proHolzBW als Drehscheibe der Netzwerke Forst und Holz die Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungskette und intensiviert die Kommunikation in die Gesellschaft. Kernaufgaben sind die Vernetzung von Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Architekten, Ingenieuren und Kommunen.

*Prof. Juri Troy, Fachkongress am Bodensee 2022

Fotos: Christoph Morlok

Presseanfragen und Anfragen zu Bildmaterial bitte an:

Esther Reinwand
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
T +49-711-400545-75
M +49-152-23135265
F +49-711-400545-80
reinwand@proholzbw.de
www.proholzbw.de
www.timber-tracks.de

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