Immer mehr Bauaufgaben werden auch im öffentlichen Raum in Holzbauweise umgesetzt, weil Städte und Gemeinden sich der Nachhaltigkeit verpflichtet sehen und auch die technischen Pluspunkte des Bauens mit Holz erkennen. Daneben spielen aber für die Entscheidungen eines kommunalen Gremiums die Kostengesichtspunkte eine wichtige Rolle. Dabei ist entscheidend, ob nur die Baukosten betrachtet werden, oder der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes.
Bereits beim Vorentwurf des Architekten werden neben der Gestaltung auch Nutzungsgesichtspunkte den weiteren Planungsweg bestimmen. Wir wollen diese Aspekte anhand konkreter gebauter Beispiele und Untersuchungen beleuchten.
Programm – 24. Februar 2026
16:00 Uhr – Begrüßung
Uwe André Kohler, Geschäftsführer proHolzBW
Moderation: Joachim Hörrmann, proHolzBW
16:15 Uhr – Optimierung der Prozesse und Kosten durch hybrides Bauen
Florian Mairhofer, Leiter Holzhybridbau bei Rommel SF in Stuttgart
16:45 Uhr – LIAS-Quartier in Aalen
Merz-Architekten, Aalen
17:15 Uhr – Das „Polyrack“ und weitere Gebäude in Holzbauweise
Architekt Frank Morlock, Königsbach-Stein
17:15 Uhr – KITA Hasenbrunnen
Architekt Roman Benz, Nagold
18:15 Uhr – Ende der Veranstaltung
Melden Sie sich jetzt an und erfahren Sie, wie Holzbau nachhaltig, technisch überzeugend und wirtschaftlich umgesetzt werden kann.
Fortbildungspunkte
Die Veranstaltung wird bei der Architektenkammer Baden-Württemberg zur Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung eingereicht.
Wir freuen uns auf einen inspirierenden Nachmittag! Bei Fragen melden Sie sich gerne bei Joachim Hörrmann (+49 172 311 03 43)